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Badeorte in Ungarn
Badeorte in Westungarn Westungarn nannten die Römer Transdanubien, das Land jenseits der Donau. Das Gebiet ist geprägt von den Ausläufern des Alpenvorlandes und der Ungarischen Tiefebene, es zeigt abwechslungsreiche Landschaftsformen und angenehme klimatische Verhältnisse - relativ milde Winter und warme, trockene Sommer.
Im Nordwesten Ungarns befindet sich das sehr beliebte Bad von Mosonmagyaróvár. Das mittelalterliche Marktstädtchen liegt im Natur- und Landschaftsschutzgebiet der Großen Schüttinsel - der Geheimtipp für Naturfreunde, Wanderer, Radfahrer, Reiter und Angler.
Kürzlich wurde das Bad von Győor rekonstruiert und wieder eröffnet. Die Altstadt von Győor ist Ungarns einzigartiges Barockjuwel mit der größten Dichte an historischen Baudenkmälern neben Budapest.
Folgt man der Thermenlinie nach Süden trifft man auf das ruhige Kurstädtchen Balf, das im Gebiet des Nationalparks Neusiedler See liegt. Weiter in Richtung Balaton erreicht man Bük, einen der beliebtesten Badeorte Westungarns mit 40 Jahren Badetradition. Das riesige Areal des Heil- und Schwimmbades wurde komplett erneuert und erweitert, Golfspieler können ihre Fertigkeiten auf einem 18-Loch-Championship-Course unter Beweis stellen. Das Dienstleistungsangebot des riesigen, 1962 eröffneten Badekomplexes ist sehr umfangreich. Nach der abgeschlossenen Renovierung erwartet ein modernes Bade-, Kur- und Wellnesszentrum den Gast. Abwechslung und Badespaß bieten die Erlebnisbecken mit Sprudel- und Strömungsbereichen und viele andere Attraktionen. Die vier überdachten Heilwasserbecken sind ganzjährig geöffnet.
Zwischen Bük und Hévíz liegt das Heil- und Wellnessbad Sárvár. Der neueste Bäderkomplex Ungarns wird den Anforderungen aller Generationen gerecht und erwartet die Gäste mit über 3 600 m² Wasserfläche, einem Kurzentrum, gesundheitsfördernden Dienstleistungen und Rekreationsservices. In der mit modernster Technik ausgestatteten Einrichtung soll besonders der Wellnesscharakter mit Saunalandschaft, Kneippbecken, Sport- und Fitnessmöglichkeiten, Beautyeinrichtungen etc. akzentuiert werden. Neben den traditionellen Kurgästen finden auch Familien, Jugendliche und Kinder Erholung bzw. Freizeitvergnügen. Sárvár ist bekannt für sein „seidenweiches Wasser“, das die Haut geschmeidig und glatt macht. Schon Ludwig III. schätzte die Wirkung des sanften Heilwassers der 35-44° C warmen Quelle. Das Bad befindet sich in der Nähe des historischen Arboretums, gegenüber der Renaissance-Burg der Familie Nádasdy.
Im Südwesten Ungarns, am Dreiländereck Ungarn, Österreich und Slowenien, liegt der Badeort Lenti, ein idealer Ort für Ruhe und Erholung Suchende. Das 1978 eröffnete Bad bietet Thermal-, Frei- und Hallenschwimmbecken sowie erstklassige therapeutische Einrichtungen. In Lenti haben bioenergetische Untersuchungen ergeben, dass entlang der Sankt-Georg-Linien Erdstrahlungen vorkommen, die weltweit einmalig sind und positiv bzw. heilend auf den menschlichen Organismus wirken. Basierend auf diesen heilkräftigen Strahlen wurde der Energiepark Sankt Georg als neueste Attraktion im Frühjahr 2003 eröffnet.
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Badeorte am Balaton Etwa um 1900 begann der Kurbetrieb am Balaton, zunächst in Hévíz und unmittelbar darauf auch in Balatonfüred, das direkt am Seeufer liegt. Die Kurgäste entdeckten den See als willkommene Ergänzung zum Thermalwasser, so entwickelte sich die Badetradition am Balaton. Einer der jüngsten Kurorte der Region ist Zalakaros, dessen Heilbad von einer über 90 °C heiße Quelle gespeist wird. Neben dem weitläufigen Badeareal steht eine einzigartige, riesige Erlebnisbadelandschaft, das „Aqualand“, zur Verfügung.
Bad Hévíz - der größte natürliche Thermalsee, eine Attraktion von internationalem Rang
Der älteste, größte und bekannteste Kur- und Badeort Ungarns wurde schon 1795 zum Kurbad ernannt. Bei der Errichtung des Seebades spielte György Festetics eine wesentliche Rolle. Er ließ 1865 die ersten Badehäuser – getrennt nach Damen und Herren – bauen. Heute zählt Hévíz zu den modernsten und attraktivsten Kurorten des Landes. Die Kur- und Wellnessangebote der Hotels werden dabei primär vom leicht radioaktiven, schwefelhaltigen Wasser des Thermalsees bestimmt. Zwei mächtige Quellen speisen den See, wobei das Wasser des Sees innerhalb von 48 Stunden völlig erneuert wird. Auf dem Boden des über 4,7 Hektar großen Hévízer Thermalsees befindet sich meterdick schwefelhaltiger heilkräftiger Schlamm, der vor 200 Millionen Jahren entstanden war. Durch die ganzjährige Wärme des Sees entsteht hier ein mediterranes Mikroklima. Der mit indischem Lotus bewachsene Thermalsee und das Mitte der 70er-Jahre gebaute hölzerne Seebad mit den charakteristischen Türmchen und dem langen Steg sind die Wahrzeichen der Kurstadt. Das milde Klima des Kurortes, die zahlreichen Thermalquellen, die hervorragenden Badeeinrichtungen, die gute Infrastruktur, das umfangreiche Unterkunftsangebot und die vielen Ausflugsmöglichkeiten haben Hévíz zu einem der berühmtesten Kurorte in der Welt gemacht. Heute locken viele Hotels im Vier-Sterne-Bereich mit modernster therapeutischer Infrastruktur sowie Bade- und Saunalandschaften, Massage- und Beauty-Salons.
Die berühmte Hévízer Badekur Schon seit über 200 Jahren ist Bad Hévíz für seine Badekur berühmt. Der einzigartige natürliche Thermalsee, der auch im Winter mindestens 25°C warm ist, macht den Kurort in vielerlei Hinsicht besonders attraktiv. So beruht die Hévízer Badekur nicht nur auf dem speziellen Mikroklima und der Anwendung des Heilwassers, sondern vor allem auf der Heilkraft des Schlammes auf dem Grund des Sees. Der stark schwefel- und radiumhaltige Schlamm wird zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Gelenke, aber auch zur Rehabilitation nach Brüchen und Operationen angewandt. Ergänzt werden die Therapien durch Unterwassermassagen im ammonium-, natrium-, kalzium-, magnesium- und schwefelhaltigen und mit Hydrogen angereicherten Heilwasser.
Balatonfüred war aufgrund seines heilkräftigen Sauerwassers schon im 18. Jahrhundert als Kurort für Herz und Kreislauf bekannt. Die Bäume in dem zur Uferpromenade führenden Park wurden zum Teil von berühmten Patienten als Dank für ihre Genesung gepflanzt.
Keszthely ist die älteste Stadt am See und hat sich weitgehend die Atmosphäre und den Charme einer Kleinstadt aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Sie wurde von der Adelsfamilie Festetics geprägt, deren Schloss sich über der Stadt erhebt.
Etwas ganz Besonderes, letztendlich auch durch das Wasser entstanden, ist das Höhlensystem bei Tapolca nördlich von Keszthely, dessen einzigartiges feuchtwarmes Mikroklima Asthmatikern und Allergikern nachhaltige Linderung ihrer Beschwerden bringt.
Bäder in Südwestungarn Dieser Teil Ungarns zeichnet sich durch mildes, sonnenreiches Klima aus. Auch die Vegetation wird von dem submediterranen Klima verwöhnt. An den sanften Südhängen der Gebirge südlich der Weltkulturerbe-Stadt Pécs wächst hervorragender Wein, den man auf der ersten ungarischen Weinstraße Siklós - Villány bei zahlreichen Winzern verkosten kann.
Das bekannteste Heilbad der Region ist Harkány, dessen Wasser den höchsten Mineralstoffgehalt zu bieten hat. Das weitläufig angelegte Heil- und Schwimmbad, dessen Ursprünge auf die 20er-Jahre des 19. Jahrhunderts zurückgehen, liegt in einem 13,5 ha großen Park mitten im Zentrum der Stadt. Es ist ganzjährig geöffnet und bietet neben zwei Heil- und Thermalbecken, Jacuzzi und Sauna auch ein Hallenschwimmbad, fünf Freibäder mit Riesenrutsche, Spielplätze und Restaurants. Im Städtchen Nagyatád am Fuße des Südhanges des Marcali-Rückens findet man das von einer Grünanlage umgebene Heil- und Freibad.
Badeorte in der Südlichen Tiefebene Der Südosten Ungarns ist nicht nur der älteste und geschichtsträchtigste Teil des Landes, in dem 896 mit der Landnahme der Magyaren der Beginn des ungarischen Staates besiegelt wurde. Er ist auch das an Heilquellen und Sonnentagen reichste Gebiet Ungarns. Das Heilbad von Orosháza ist durch seinen natürlichen Heilsee bekannt, das Thermalwasser hilft bei Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Ebenso bekannt ist Gyula, eines der jüngsten ungarischen Heilbäder ganz im Südosten des Landes. Das Burgbad im 8,5 ha großen Park des Schlosses Almásy liegt direkt gegenüber der letzten erhaltenen Ziegelburg Europas aus dem 15. Jahrhundert und wurde vor kurzem komplett erneuert. Insgesamt stehen jetzt 20 Innen- und Außenbecken teilweise mit Thermalwasser, teilweise mit Leitungswasser gefüllt, zur Verfügung. Das Bad ist in Heil- und Strandbad unterteilt. Das Heilwasser hat einen hohen Gehalt an Alkali-Wasserstoff-Chloriden und Mineralien, es stammt aus sechs Brunnen, der tiefste Brunnen befindet sich 2500 m in der Erde.
Die Hauptstadt der Südlichen Tiefebene, die historische Stadt Szeged ist nicht nur ein kulturelles Zentrum und Heimat der Pik-Salami, sondern besitzt zahlreiche Thermalquellen. Das Heil- und Strandbad am Theißufer wird von mehreren etwa 48° C heißen Quellen gespeist. Im Nationalpark Kiskunság liegt das Thermalbad Jonathermal von Kiskunmajsa. Die Landschaft des Nationalparks ist geprägt von weiten Salzebenen und Wanderdünen, die beinahe an die Sahara erinnern. Der größte Badekomplex in der Südlichen Tiefebene bietet neben Thermalbecken mit 54-72°C heißem Quellwasser ein neues Erlebnisbad mit Schwimmbecken, Rutsche und Freizeiteinrichtungen in einer familiären Atmosphäre.
Ebenfalls im Nationalpark findet man die Kurstadt Kecskemét, die schönste Jugendstilstadt Ungarns am Rande der bekannten Bugac-Puszta. Man sagt nicht nur ihren Heilquellen Wunderkräfte nach, sondern auch den auf dem Flugsand gedeihenden, aromatischen Aprikosen, die vorwiegend in veredelter Form als „Barack“ genossen werden.
Badeorte in Ostungarn Die nördliche Tiefebene wird geprägt vom Zwischenstromland der Donau und Theiß und von der endlosen Weite der letzten zusammenhängenden Weidelandschaft Europas, der Hortobágy-Puszta. Nahezu der gesamte Nordosten des Landes gehört zum Nationalpark Hortobágy, der seit 1999 auch zum Welterbe der UNESCO zählt.
Einige der bedeutendsten ungarischen Kurorte, wie Ungarns zweitgrößte Stadt Debrecen, befinden sich hier. Das Heil- und Schwimmbad im Großen Wald, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, umfast fünf Thermalbecken und sieben Innen- und Außenschwimmbecken. Zu den jüngsten Aquaparks gehört das "AQUATICUM Erlebniscenter". Es ist überdacht und bietet Wellenbad, Sprudelbecken, zwei Höhlenbäder, Strömungsbecken, Jacuzzi, Erlebnisbecken mit Pilz-Duschen, Wasserstrahlmassage, Geysire, Kletterwand und elf unterschiedlich große Rutschen.
Weit mehr als siebzig Jahre gilt Hajdúszoboszló in aller Welt als das „Mekka der Rheumakranken“. In den letzten Jahren entwickelte sich Hajdúszoboszló zu einem international anerkannten Kurort, der heute die größte Fläche (30 Hektar) und die drittgrößte Bettenkapazität nach Budapest und Hévíz aufweisen kann. Es wurde viel in Wellness-, Fitness- und Freizeiteinrichtungen investiert, um auch jüngere Leute und Familien in die zauberhafte Kurstadt inmitten der Puszta zu locken. Die elf Becken des Heil- und Strandbades bilden zusammen mit den drei Becken des ersten Aquaparks Ungarns eine Wasserfläche von 6500 m². Ein Erlebnisbereich mit Vierbahnen-Multirutsche (113 m), Kamikaze- und Hydrorutsche (je 54 m lang), künstlichen Strömungen, Wasserfall, „Schwarzem Loch“ sowie tropischem Seebad garantieren Spaß und Badevergnügen.
Bäder am Theiß-See Der beliebteste Urlaubsort am wunderschönen Theiß-See ist Tiszafüred, wo sich auch ein sehenswertes Dorf- und Hirtenmuseum befindet. Das Gebiet um den Theißsee ist ein Refugium für Erholung und Gesundheit, nicht zuletzt auch aufgrund der Heilbäder, deren bekanntestes Tiszaúváros ist.
Badeorte in Nordungarn Der Norden zählt zu den abwechslungsreichsten und ursprünglichsten Gebieten. Auf über 200 Kilometern erstrecken sich die Ausläufer der Karpaten und bilden mit den Gebirgszügen und Karstformationen Börzsöny, Mátra, Bükk, Aggtelek, Zemplén wildromantische Naturschönheiten. Das kaum erschlossene Bükk-Gebirge ist seit 1986 Nationalpark mit geschätzten 1500 Pflanzenarten, aber auch Wildkatze, Edelmarder und Hermelin. Wasser hat in Millionen Jahren den Karst zersetzt und etwa 600 Höhlen zurückgelassen, wie im Nationalpark Aggtelek (Teil des UNESCO-Welterbes). Viele dieser Höhlen werden aufgrund ihres besonderen Mikroklimas zur Behandlung von Asthma und Bronchialerkrankungen genutzt.
Heilquellen fehlen natürlich hier auch nicht. Die Badetradition der Barockstadt Eger (Erlau), der Heimat des legendären Stierblutes, geht bis in die Türkenzeit zurück. Das malerische Bad aus dieser Epoche befindet sich noch heute im Herzen der Altstadt, unterhalb der imposanten Burg. Es wurde rekonstruiert und steht für Therapien zur Verfügung. Das angrenzende moderne Thermalbad wurde in diesem Jahr um ein Erlebnisbad mit Wasserburg und anderen Attraktionen in ein riesiges komplexes Thermal-, Heil- und Freizeitareal umgestaltet.
Erwähnenswert ist auch das wenige Kilometer von Eger entfernte Egerszalók. Vom Berghang herabfließende Thermalwassermassen hinterlassen schneeweiße Kalksinterablagerungen, die einen herrlichen Anblick bieten.
Sehr bekannt ist Miskolc-Tapolca, wo sich das einzige natürliche Höhlenbad Europas befindet. Das heilkräftige Thermalwasser strömt wasserfallartig direkt aus dem Gestein der riesigen Berghöhle und bildet mit der feuchten warmen Luft ein einzigartiges Heilklima. Kürzlich wurde die Anlage komplett erneuert und um ein Erlebnisbad im Inneren des Berges erweitert.
In Mátraderecske erwartet das einzige Trockenbad Ungarns mit Heilwirkung, die Mofette, die Besucher. Vor zehn Jahren strömte schädliches farb- und geruchloses Kohlendioxid an die Erdoberfläche und versetzte das Dorf in Angst und Schrecken. Das schwere, bis in Hüfthöhe reichende Gas leitet man heute in Becken, die mit Holzgittern bedeckt sind, damit es von dort über die Haut in den menschlichen Organismus gelangen und seine heilende Wirkung entfalten kann. Sehr erfolgreich wird es als Ergänzung zur Behandlung von Herz- und Gefäßkrankheiten sowie bei rheumatischen Beschwerden angewendet.
Bäder in Budapest, der Kurhauptstadt Europas Die ungarische Metropole trägt zu Recht den Titel „Kurhauptstadt Europas“. Innerhalb der Stadtgrenzen liegen nicht nur die ältesten Bäder Ungarns, sondern mehr als ein Drittel der bislang bekannten Quellen des Landes. Über hundert Bäder der Stadt belegen die jahrhundertelange Badetradition. So wurde an der Stelle des wohl berühmtesten Bades, des 1918 eröffneten Gellért-Bades, bereits 1615 das Sáros-Bad urkundlich erwähnt. Noch heute lockt das Flair dieses einzigartigen Jugendstilbades alljährlich Tausende Besucher an, nicht nur zur Kur, sondern auch zum Vergnügen. Ebenso bekannt ist das Széchényi-Bad im Stadtwäldchen, eines der größten Heilbäder Europas, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und nach dem großen Förderer Ungarns, Graf István Széchényi, benannt wurde. Zu den ältesten noch aus der Türkenzeit stammenden Bädern der Hauptstadt zählen das Rudas-Bad und das Király-Bad, zwei architektonische Meisterwerke orientalischer Baukunst. Nicht zuletzt seien die Thermalbäder auf der Margareteninsel, jener autofreien grünen Oase mitten in der Stadt, genannt. Auch sie haben lange Tradition und das besondere Ambiente der Insel im Strom, der herrlichen Vegetation und der reinen Luft tragen zur Erholung bei.
Unweit von Budapest und der Formel-1-Strecke, in Mogyoród, befindet sich der Wasserpark AQUARÈNA. Auf einer Fläche von 11,5 ha bieten unter anderem acht Becken mit 3.500 m² Wasserfläche, 26 Erlebnisrutschen, ein Wasserfall und ein 300 m langer Fluss Entspannung und Badevergnügen.
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